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Lernen und Arbeiten in der Ausbildungswerkstatt

Bericht von Tobias Adler, Manul Billmaier, Marcel Comos und Erik Treu

Was stellst du dir unter der Ausbildungswerkstatt vor?
Um dir die Vorstellung zu erleichtern beschreiben wir hier kurz unsere Aufgaben und Tätigkeiten.

 

Der Theorieunterricht:

Begleitend zum Unterricht in der Berufsschule findet in der Ausbildungswerkstatt regelmäßig Theorieunterricht statt. Er soll den Stoff der Schule vertiefen und Verständnisproblemen vorbeugen. Da wir als Azubis beim MPI für Kernphysik nicht direkt in die Produktion eingebunden sind, findet der Theorieunterricht in angenehmer Atmosphäre statt. So bleibt auch Zeit für spezielle Fragen.

Die Praxis:

In der Praxis erarbeiten wir verschiedene Projekte. Hierzu bekommen wir eine Aufgabe gestellt und versuchen dann als Gruppe, mit der Unterstützung unseres Ausbilders diese zu lösen. Um diese Aufgabe zu realisieren, müssen wir das im theoretischen Unterricht erlernte Wissen über Bauteile und deren Funktion anwenden. Um zu testen, ob die Funktion der Schaltung gewährleistet ist, werden Testschaltungen aufgebaut und verbessert.

Arbeit am Computer:

Werden die Kriterien der Schaltung erfüllt, zeichnen wir einen Schaltplan, mit dem wir am Computer ein Layout erstellen. Nachdem die Platine geätzt ist wird diese von uns bestückt. Das Gehäuse für die Schaltung bohren, feilen oder fräsen wir in der Feinmechanik teilweise selbst. Am Ende von jedem Projekt steht noch die Funktionsprüfung und bei Problemen eine Fehleranalyse an.