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Willkommen beim Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK) in Heidelberg, einem von 84 Instituten und Forschungseinrichtungen der  Max-Planck-Gesellschaft. Das MPIK betreibt experimentelle und theoretische Grundlagenforschung auf den Gebieten der Astroteilchenphysik (Synergien von Teilchenphysik und Astrophysik) und der Quantendynamik (Vielteilchendynamik von Atomen und Molekülen).

  

Aktuell


Ruckartige Bewegung schärft Röntgenpulse


Spektral breite Röntgenpulse lassen sich rein mechanisch „zuspitzen“. Das klingt überraschend, aber ein Team aus theoretischen und Experimentalphysikern hat dafür eine Methode entwickelt und realisiert. Sie verwendet präzise mit den Pulsen synchronisierte schnelle Bewegungen einer mit dem Röntgenlicht wechselwirkenden Probe. Dadurch gelingt es, Photonen innerhalb des Röntgenpulses so zu verschieben, dass sich diese im gewünschten Bereich konzentrieren. (Science, 28.07.2017)

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Bilder aus der Forschung am MPIK


  • Künstlerische Darstellung der Reaktion von protoniertem Wasser mit Elektronen im CSR
  • Kupferstreifen verteilen die Kälte zu den Experimentiervakuumkammern des CSR
  • Die Masse eines in einem Atom gebundenen Elektrons wird von QED-Beiträgen zunehmender Ordnung, die als Präzisions-Wägestücke dienen, aufgewogen
  • Elektroden einer Penningfalle
  • Eine Flüssigstickstoff-gekühlte GaAs-Photokathode zur Erzeugung von kalten Elektronenstrahlen
  • Das Entstehen einer spektralen Absorptionslinie (Fano-Profil)
  • „Chirped mirror“ Anordnung für ultrakurze Laserpulse
  • Kristall aus lasergekühlten Ionen in einer kryogenen Paulfalle
  • Ein Reaktionsmikroskop
  • Wellenfunktion für zwei Elektronen in doppelt angeregtem Helium
  • Prinzip der Erzeugung eines Röntgen-Frequenzkamms mithilfe eines laserkontrollierten Gases
  • Schematische Darstellung von Wechselwirkungen in extrem starken Laserpulsen: Paarerzeugung und spinabhängige Bewegung
  • Illustration der Laserkontrolle in Atomen und Kernen
  • Mithilfe einer laserinduzierten graduellen Aufspaltung kann das gesamte Frequenzspektrum eines breitbandigen Pulses in einem resonanten Medium gespeichert werden
  • Tunnelionisation eines hochgeladenen Ions bei relativistischen Laserintensitäten
  • Kameras für CTA: CHEC für kleine Teleskope vor FlashCam für mittelgroße Teleskope
  • Das komplette H.E.S.S.-Teleskopsystem mit den vier 12-m-Teleskopen und dem 28-m-Teleskop H.E.S.S. II
  • Bild eines Teilchenschauers, simultan beobachtet von allen fünf H.E.S.S.-Teleskopen
  • Eine Proton-Blei-Kollision, beobachtet mit dem LHCb-Detektor
  • Berechnungen des turbulenten Magnetfeldes im Vorfeld einer Schockwelle
  • Einbau der Acrylbehälter in den Double-Chooz-Detektor
  • Konstruktionszeichnung des Nucifer-Detektors
  • Elementarteilchen des Standardmodells und ihre hypothetischen supersymmetrischen und Seesaw-Partner
  • Die GERDA-Detektorstrings mit Nylon-Abschirmung und Lichtleiter
  • Das obere Photomultiplier-Array für das XENON1T-Experiment zur Suche nach Dunkler Materie
  • Annihilationsspuren von Antiprotonen in einem Emulsionsdetektor
  • Vergoldeter Spiegel für ein Detektormodul im mittleren Infrarot an der Cryogenic Trap for Fast ion beams (CTF).
  • Illustration der Rotationssymmetrie des Oktaeders, die benutzt wird um Modelle für Fermionmischung zu generieren
Max-Planck-Gesellschaft

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Dr. Farinaldo da Silva Queiroz erhielt einen Ruf auf eine...


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Molekülionen unter Weltraumbedingungen eingefroren

Laborastrophysik mit Anionen im ultrakalten Speicherring CSR