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Willkommen beim Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK) in Heidelberg, einem von 83 Instituten und Forschungseinrichtungen der  Max-Planck-Gesellschaft. Das MPIK betreibt experimentelle und theoretische Grundlagenforschung auf den Gebieten der Astroteilchenphysik (Synergien von Teilchenphysik und Astrophysik) und der Quantendynamik (Vielteilchendynamik von Atomen und Molekülen).

  

Bilder aus der Forschung am MPIK


  • Künstlerische Darstellung der Reaktion von protoniertem Wasser mit Elektronen im CSR
  • Kupferstreifen verteilen die Kälte zu den Experimentiervakuumkammern des CSR
  • Die Masse eines in einem Atom gebundenen Elektrons wird von QED-Beiträgen zunehmender Ordnung, die als Präzisions-Wägestücke dienen, aufgewogen
  • Elektroden einer Penningfalle
  • Eine Flüssigstickstoff-gekühlte GaAs-Photokathode zur Erzeugung von kalten Elektronenstrahlen
  • Impulsverteilung der freigesetzten Elektronen bei Doppelionisation von Argon
  • „Chirped mirror“ Anordnung für ultrakurze Laserpulse
  • Kristall aus lasergekühlten Ionen in einer kryogenen Paulfalle
  • Ein Reaktionsmikroskop
  • Wellenfunktion für zwei Elektronen in doppelt angeregtem Helium
  • Prinzip der Erzeugung eines Röntgen-Frequenzkamms mithilfe eines laserkontrollierten Gases
  • Ein materieloser Doppelspalt aus zwei ultraintensiven fokussierten Laserstrahlen
  • Kontrollierbare Verlangsamung von Röntgenphotonen mit Atomkernen
  • Mithilfe einer laserinduzierten graduellen Aufspaltung kann das gesamte Frequenzspektrum eines breitbandigen Pulses in einem resonanten Medium gespeichert werden
  • Tunnelionisation eines hochgeladenen Ions bei relativistischen Laserintensitäten
  • Kameras für CTA: CHEC für kleine Teleskope vor FlashCam für mittelgroße Teleskope
  • Das komplette H.E.S.S.-Teleskopsystem mit den vier 12-m-Teleskopen und dem 28-m-Teleskop H.E.S.S. II
  • Bild eines Teilchenschauers, simultan beobachtet von allen fünf H.E.S.S.-Teleskopen
  • Eine Proton-Blei-Kollision, beobachtet mit dem LHCb-Detektor
  • Berechnungen des turbulenten Magnetfeldes im Vorfeld einer Schockwelle
  • Einbau der Acrylbehälter in den Double-Chooz-Detektor
  • Konstruktionszeichnung des Nucifer-Detektors
  • Elementarteilchen des Standardmodells und ihre hypothetischen supersymmetrischen und Seesaw-Partner
  • Die GERDA-Detektorstrings mit Nylon-Abschirmung und Lichtleiter
  • Das obere Photomultiplier-Array für das XENON1T-Experiment zur Suche nach Dunkler Materie
  • Annihilationsspuren von Antiprotonen in einem Emulsionsdetektor
  • CAD-Zeichnung der Laser-Photodetachment-Strecke (ASTROLAB Projekt)
  • Illustration der Rotationssymmetrie des Oktaeders, die benutzt wird um Modelle für Fermionmischung zu generieren
Max-Planck-Gesellschaft

21.07.16

Nachruf auf Dirk Schwalm

Das Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK) in Heidelberg...


11.07.16

Vortragspreis für Austauschstudentin

Erfolg beim Kongress der Canadian Association of Physicists


05.07.16

GERDA setzt neues Limit

Erste Ergebnisse der zweiten Messphase


20.06.16

Rekord-Vakuum im CSR

Signale von gespeicherten Ionenstrahlen über Stunden messbar