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Willkommen beim Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK) in Heidelberg, einem von 83 Instituten und Forschungseinrichtungen der  Max-Planck-Gesellschaft. Das MPIK betreibt experimentelle und theoretische Grundlagenforschung auf den Gebieten der Astroteilchenphysik (Synergien von Teilchenphysik und Astrophysik) und der Quantendynamik (Vielteilchendynamik von Atomen und Molekülen).

  

Aktuell


XENON1T: Das empfindlichste „Auge“ für Dunkle Materie


„Das weltbeste Resultat zu Dunkler Materie – und wir stehen erst am Anfang!“ So freuen sich Wissenschaftler der XENON-Kollaboration über die ersten Ergebnisse ihres neuen Instruments, die sie am 18. Mai 2017 auf der einer Konferenz vorstellten. Mit nur 30 Tagen Messzeit erweist sich XENON1T als der weltweit empfindlichste Detektor für Dunkle Materie.

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Bilder aus der Forschung am MPIK


  • Künstlerische Darstellung der Reaktion von protoniertem Wasser mit Elektronen im CSR
  • Kupferstreifen verteilen die Kälte zu den Experimentiervakuumkammern des CSR
  • Die Masse eines in einem Atom gebundenen Elektrons wird von QED-Beiträgen zunehmender Ordnung, die als Präzisions-Wägestücke dienen, aufgewogen
  • Elektroden einer Penningfalle
  • Eine Flüssigstickstoff-gekühlte GaAs-Photokathode zur Erzeugung von kalten Elektronenstrahlen
  • Das Entstehen einer spektralen Absorptionslinie (Fano-Profil)
  • „Chirped mirror“ Anordnung für ultrakurze Laserpulse
  • Kristall aus lasergekühlten Ionen in einer kryogenen Paulfalle
  • Ein Reaktionsmikroskop
  • Wellenfunktion für zwei Elektronen in doppelt angeregtem Helium
  • Prinzip der Erzeugung eines Röntgen-Frequenzkamms mithilfe eines laserkontrollierten Gases
  • Schematische Darstellung von Wechselwirkungen in extrem starken Laserpulsen: Paarerzeugung und spinabhängige Bewegung
  • Illustration der Laserkontrolle in Atomen und Kernen
  • Mithilfe einer laserinduzierten graduellen Aufspaltung kann das gesamte Frequenzspektrum eines breitbandigen Pulses in einem resonanten Medium gespeichert werden
  • Tunnelionisation eines hochgeladenen Ions bei relativistischen Laserintensitäten
  • Kameras für CTA: CHEC für kleine Teleskope vor FlashCam für mittelgroße Teleskope
  • Das komplette H.E.S.S.-Teleskopsystem mit den vier 12-m-Teleskopen und dem 28-m-Teleskop H.E.S.S. II
  • Bild eines Teilchenschauers, simultan beobachtet von allen fünf H.E.S.S.-Teleskopen
  • Eine Proton-Blei-Kollision, beobachtet mit dem LHCb-Detektor
  • Berechnungen des turbulenten Magnetfeldes im Vorfeld einer Schockwelle
  • Einbau der Acrylbehälter in den Double-Chooz-Detektor
  • Konstruktionszeichnung des Nucifer-Detektors
  • Elementarteilchen des Standardmodells und ihre hypothetischen supersymmetrischen und Seesaw-Partner
  • Die GERDA-Detektorstrings mit Nylon-Abschirmung und Lichtleiter
  • Das obere Photomultiplier-Array für das XENON1T-Experiment zur Suche nach Dunkler Materie
  • Annihilationsspuren von Antiprotonen in einem Emulsionsdetektor
  • Vergoldeter Spiegel für ein Detektormodul im mittleren Infrarot an der Cryogenic Trap for Fast ion beams (CTF).
  • Illustration der Rotationssymmetrie des Oktaeders, die benutzt wird um Modelle für Fermionmischung zu generieren
Max-Planck-Gesellschaft

19.05.17

Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert

„Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab


18.05.17

XENON1T: Das empfindlichste „Auge“ für Dunkle Materie

„Das weltbeste Resultat zu Dunkler Materie – und wir stehen...


23.03.17

Ruf für Sunil Kumar

Dr. Sunil Kumar Sudhakaran hat einen Ruf als Assistant...


03.02.17

Florian Goertz leitet neue Forschergruppe am MPIK

Dr. Florian Goertz war im Auswahlverfahren der...