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Willkommen beim Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK) in Heidelberg, einem von 86 Instituten und Forschungseinrichtungen der  Max-Planck-Gesellschaft. Das MPIK betreibt experimentelle und theoretische Grundlagenforschung auf den Gebieten der Astroteilchenphysik (Synergien von Teilchenphysik und Astrophysik) und der Quantendynamik (Vielteilchendynamik von Atomen und Molekülen).

Aktuell


Nacht der Forschung Heidelberg/Mannheim 27.09.2019


Das MPI für Kernpyhsik ist bei der diesjährigen Nacht der Forschung von 18 bis 21 Uhr dabei mit  kurzen Vorträgen und  Mitmachexperimenten.

Übersicht über die  Nacht der Forschung Heidelberg/Mannheim

© Nature/Daria Bilous

Auf dem Weg zur Kernuhr


Physiker konnten erstmals die Energie genau messen, die frei wird, wenn Thorium-229-Atomkerne aus dem niedrigsten angeregten Niveau in den Grundzustand zurückfallen. Damit sind sie bei der Entwicklung einer Kernuhr, die noch weit genauer tickt als heutige Atomuhren, einen wichtigen Schritt weitergekommen.

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Bilder aus der Forschung am MPIK


  • Künstlerische Darstellung der Reaktion von protoniertem Wasser mit Elektronen im CSR
  • Kupferstreifen verteilen die Kälte zu den Experimentiervakuumkammern des CSR
  • Die Masse eines in einem Atom gebundenen Elektrons wird von QED-Beiträgen zunehmender Ordnung, die als Präzisions-Wägestücke dienen, aufgewogen
  • Elektroden einer Penningfalle
  • MOCCA, ein Mikrokalorimeter für den ultrakalten Speicherring CSR
  • Das Entstehen einer spektralen Absorptionslinie (Fano-Profil)
  • „Chirped mirror“ Anordnung für ultrakurze Laserpulse
  • Kristall aus lasergekühlten Ionen in einer kryogenen Paulfalle
  • Ein Reaktionsmikroskop
  • Wellenfunktion für zwei Elektronen in doppelt angeregtem Helium
  • Prinzip der Erzeugung eines Röntgen-Frequenzkamms mithilfe eines laserkontrollierten Gases
  • Schematische Darstellung von Wechselwirkungen in extrem starken Laserpulsen: Paarerzeugung und spinabhängige Bewegung
  • Illustration der Laserkontrolle in Atomen und Kernen
  • Mithilfe einer laserinduzierten graduellen Aufspaltung kann das gesamte Frequenzspektrum eines breitbandigen Pulses in einem resonanten Medium gespeichert werden
  • Tunnelionisation eines hochgeladenen Ions bei relativistischen Laserintensitäten
  • Kameras für CTA: CHEC für kleine Teleskope vor FlashCam für mittelgroße Teleskope
  • Das komplette H.E.S.S.-Teleskopsystem mit den vier 12-m-Teleskopen und dem 28-m-Teleskop in der Mitte
  • Bild eines Teilchenschauers, simultan beobachtet von allen fünf H.E.S.S.-Teleskopen
  • Einer der "Outrigger"-Tanks vor dem Haupt-Detektorfeld des High Altitude Water Cherenkov (HAWC) Observatoriums
  • Eine Proton-Blei-Kollision, beobachtet mit dem LHCb-Detektor
  • Einbau der Acrylbehälter in den Double-Chooz-Detektor
  • Die vier Germanium-Detektoren des Neutrinoexperiments CONUS in ihrer Abschirmung
  • Elementarteilchen des Standardmodells und ihre hypothetischen supersymmetrischen und Seesaw-Partner
  • Die GERDA-Detektorstrings mit Nylon-Abschirmung und Lichtleiter
  • Das obere Photomultiplier-Array für das XENON1T-Experiment zur Suche nach Dunkler Materie
  • Annihilationsspuren von Antiprotonen in einem Emulsionsdetektor
  • Vergoldeter Spiegel für ein Detektormodul im mittleren Infrarot an der Cryogenic Trap for Fast ion beams (CTF).
  • Illustration der Rotationssymmetrie des Oktaeders, die benutzt wird um Modelle für Fermionmischung zu generieren
Max-Planck-Gesellschaft

12.09.19

Auf dem Weg zur Kernuhr

Anregung für den Taktgeber


06.09.19

Der Neutrinomasse auf den Fersen

Seit 2010 fahndet das GERDA-Experiment nach einem extrem...


22.07.19

Vor 50 Jahren: Mondgestein am MPIK

Josef Zähringer gehörte zu den ersten Forschern, die 1969...


19.07.19

Auszeichung der Universität Heidelberg als Exzellenzuniversität

MPIK ist am Exzellenzcluster STRUCTURES beteiligt