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Willkommen beim Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK) in Heidelberg, einem von 84 Instituten und Forschungseinrichtungen der  Max-Planck-Gesellschaft. Das MPIK betreibt experimentelle und theoretische Grundlagenforschung auf den Gebieten der Astroteilchenphysik (Synergien von Teilchenphysik und Astrophysik) und der Quantendynamik (Vielteilchendynamik von Atomen und Molekülen).

  

Aktuell


Eine Billion Mal länger als das Alter des Universums


Mit seinem Detektor zur Suche nach Dunkler Materie gelang es einem internationalen Physikerteam eine Zeit zu messen, gegen die das Alter des Universums nicht mehr als ein Wimpernschlag ist. Die Halbwertszeit der zuvor noch nicht direkt beobachteten Umwandlung von Xenon-124 in Tellur-124 durch doppelten Elektroneneinfang beträgt unvorstellbare 1,8×1022 Jahre. Diesen Weltrekord hat die XENON-Kollaboration am 25.04.2019 in Nature veröffentlicht.

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Bilder aus der Forschung am MPIK


  • Künstlerische Darstellung der Reaktion von protoniertem Wasser mit Elektronen im CSR
  • Kupferstreifen verteilen die Kälte zu den Experimentiervakuumkammern des CSR
  • Die Masse eines in einem Atom gebundenen Elektrons wird von QED-Beiträgen zunehmender Ordnung, die als Präzisions-Wägestücke dienen, aufgewogen
  • Elektroden einer Penningfalle
  • MOCCA, ein Mikrokalorimeter für den ultrakalten Speicherring CSR
  • Das Entstehen einer spektralen Absorptionslinie (Fano-Profil)
  • „Chirped mirror“ Anordnung für ultrakurze Laserpulse
  • Kristall aus lasergekühlten Ionen in einer kryogenen Paulfalle
  • Ein Reaktionsmikroskop
  • Wellenfunktion für zwei Elektronen in doppelt angeregtem Helium
  • Prinzip der Erzeugung eines Röntgen-Frequenzkamms mithilfe eines laserkontrollierten Gases
  • Schematische Darstellung von Wechselwirkungen in extrem starken Laserpulsen: Paarerzeugung und spinabhängige Bewegung
  • Illustration der Laserkontrolle in Atomen und Kernen
  • Mithilfe einer laserinduzierten graduellen Aufspaltung kann das gesamte Frequenzspektrum eines breitbandigen Pulses in einem resonanten Medium gespeichert werden
  • Tunnelionisation eines hochgeladenen Ions bei relativistischen Laserintensitäten
  • Kameras für CTA: CHEC für kleine Teleskope vor FlashCam für mittelgroße Teleskope
  • Das komplette H.E.S.S.-Teleskopsystem mit den vier 12-m-Teleskopen und dem 28-m-Teleskop in der Mitte
  • Bild eines Teilchenschauers, simultan beobachtet von allen fünf H.E.S.S.-Teleskopen
  • Einer der "Outrigger"-Tanks vor dem Haupt-Detektorfeld des High Altitude Water Cherenkov (HAWC) Observatoriums
  • Eine Proton-Blei-Kollision, beobachtet mit dem LHCb-Detektor
  • Einbau der Acrylbehälter in den Double-Chooz-Detektor
  • Die vier Germanium-Detektoren des Neutrinoexperiments CONUS in ihrer Abschirmung
  • Elementarteilchen des Standardmodells und ihre hypothetischen supersymmetrischen und Seesaw-Partner
  • Die GERDA-Detektorstrings mit Nylon-Abschirmung und Lichtleiter
  • Das obere Photomultiplier-Array für das XENON1T-Experiment zur Suche nach Dunkler Materie
  • Annihilationsspuren von Antiprotonen in einem Emulsionsdetektor
  • Vergoldeter Spiegel für ein Detektormodul im mittleren Infrarot an der Cryogenic Trap for Fast ion beams (CTF).
  • Illustration der Rotationssymmetrie des Oktaeders, die benutzt wird um Modelle für Fermionmischung zu generieren
Max-Planck-Gesellschaft

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