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02.10.2018:
Einzigartiges Verhalten von Quecksilberkernen aufgeklärt

Deformierte Atomkerne präzise vermessen

Messdaten des mittleren quadratischen Ladungsradius von Quecksilberatomkernen (in Abweichungen vom Kern mit A= 198) als Funktion der Massenzahl. Grafik: Frank Wienholtz (Universität Greifswald)

Das Wissenschaftlerteam der ISOLTRAP-Kollaboration, an der das MPIK mit der Abteilung von Klaus Blaum beteiligt ist, konnte sprunghafte Veränderungen der Kerndeformation exotischer Quecksilberisotope aufklären. Dazu wurden die Teilchen 177Hg bis 185Hg am Ionenseparator ISOLDE des europäischen Forschungszentrums CERN hergestellt und untersucht. Über die Forschungsergebnisse wird in Fachzeitschrift Nature Physics (Ausgabe vom 1. Oktober 2018) berichtet.

 Pressemitteilung der Universität Greifswald auf idw

 Originalveröffentlichung (Nature Physics)

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